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Tag der offenen Tür 2014

 

Aktive Jugendarbeit in der Schalkauer Wehr

Einblicke in die Arbeit der Feuerwehr vor allem für die jüngere Generation bot der Tag der offenen Tür der Stützpunktfeuerwehr Schalkau am Samstag.

Schalkau - "Hurra, hurra, die Feuerwehr ist da", sangen die Steppkes und marschierten im Gänsemarsch an den applaudierenden Gästen vorbei. Ihre ganz persönliche Sicht auf das, was die Feuerwehr so tut, hatten sich die Steppkes vom Kindergarten "Wirbelwind" am Samstag. Zum Tag der offenen Tür kamen die Dreikäsehochs vorbei, nicht nur mit einem Kulturprogramm im Gepäck, sondern einer ganzen Reihe von Fragen.

Technik vorgestellt

Für diese waren denn auch die Großen der Freiwilligen Feuerwehr und vom Feuerwehrverein Schaumburg zuständig, die sich an diesem Vogelschießennachmittag einiges hatten einfallen lassen. Wo ist die Sirene? Wie sitzt es sich im Feuerwehrauto? Oder wie funktioniert die Feuerwehrtechnik? Viele Fragen hatten die Kleinen mitgebracht. Geduldig beantworteten die Feuerwehrleute die Fragen der Gäste, der kleinen wie der großen. Und dann konnten alle auch sehen, wie Feuerwehrtechnik so funktioniert, wie eine Brand gelöscht wird und wie so ein Spreizgerät arbeitet, mit dem im Fahrzeug eingeschlossene Unfallopfer befreit werden können. "Mit Ronny Fischer haben wir einen aktiven Jugendfeuerwehrwart gewonnen", sagte Bürgermeisterin Ute Hopf (CDU). In den vergangenen Monaten habe sich einiges in Sachen Nachwuchsarbeit der Feuerwehr getan. Dazu sind die Schalkauer Feuerwehrmitglieder auch aktiv auf die jüngere Generation zugegangen.

Der "Durchbruch" sei mit zwei Projekttagen in der Regelschule gelungen, bemerkte Wehrleiter Michael Dorst. Man habe theoretisch und praktisch die Arbeit der Feuerwehr vorgestellt. Das habe auch gefruchtet. "Bis Freitag hatten wir schon neun Mitglieder in der Jugendfeuerwehr", sagte Dorst. Und am Samstag, während des Tages der offenen Tür in der Stützpunktfeuerwehr, seien noch einmal drei neue Mitglieder dazu gekommen.

Interesse ist groß

Neben Truckendorf gibt es mit Schalkau nun eine zweite Jugendfeuerwehr in der Stadt Schalkau. Zu sehen war der Nachwuchs bereits und gerne zeigten sie den Großen, was sie alles bereits gelernt haben. Davon überzeugte sich auch Kreisjugendfeuerwehrwart Henry Schwarzer. Dass das Interesse an der Arbeit der Feuerwehr groß ist, bewiesen aber auch die Kleinen aus dem Kindergarten "Wirbelwind" am Feuerwehrschlauch.

Und natürlich bot die Stützpunktfeuerwehr am Samstagnachmittag während des Vogelschießens auch so einiges an Unterhaltung. Für ihren Nachmittag hatten sich denn auch die Mitglieder von Wehr und Feuerwehrverein mächtig ins sprichwörtliche Zeug gelegt. Die Gästen trafen zwischen Feuerwehrauto und Spritze auch eine gastliche Stimmung bei Bratwurst, Kaffee, Kuchen und Fischbrötchen. Und natürlich bot sich der Nachmittag auch zu manchen Plausch, nicht nur über Feuerwehrangelegenheiten an.

Quelle: Freies Wort / Thomas Schwämmlein

 

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Bilder: camera900.de